CRM steht für Customer-Relationship-Management. Es geht um alles rund um die Beziehung & Prozesse zu deinen Kund:innen. Die wenigsten Solopreneure oder StartUps haben ein CRM vom ersten Tag ihrer Selbstständigkeit. Hier erfährst du 5 Gründe, warum du diesen Fehler unbedingt vermeiden solltest!

1. Bau dir ein Stabiles Fundament

„CRM? Dafür bin ich noch viel zu klein, das brauche ich nicht!“, sagen mir viele im ersten Gespräch. 1 Jahr später, manchmal aber auch schon nach wenigen Monaten heißt es dann: „Ich wusste nicht, dass wir so schnell wachsen, jetzt ist der Aufwand viel größer!“

Deshalb rate ich immer wieder dazu, sich ein stabiles Fundament aufzubauen, wenn man die Chance dazu hat – je früher, desto besser. Denn je besser das Fundament, umso sicherer steht dein Business!

Seit über 12 Jahre begleite ich Veränderungs- & Wachstumsprozesse. Wirklich oft hängt es daran, dass es eben kein stabiles Fundament gibt, sondern nachgebessert werden muss. Deshalb wiederhole ich es immer und immer wieder: Ab den ersten Kund:innen brauchst du ein CRM.

2. Vermeide unnötige Zeit mit Verwaltung

Du bist selbstständig und liebst dein Kerngeschäft – das hat mit Bürokram meistens nichts zu tun. Daten verwaltest du nur, weil es eben sein muss, aber gut bist du darin nicht wirklich und Spaß macht Verwaltung schon gar nicht. Ein CRM hilft dir genau da, wo du es brauchst!

Du bist Teil eines StartUps. Die Tool-Kosten sammeln sich, die Zettelwirtschaft ist seit geraumer Zeit leicht chaotisch und wenn ihr jetzt richtig durchstarten wollt, braucht ihr eine reibungslos funktionierende Struktur. Ein CRM bietet dir kostenlos eine zuverlässige Struktur, die ganz nach Bedarf mit euch wachsen wird.

Du arbeitest für ein KMU, dass in einem der vergangenen Jahrzehnte steckengeblieben ist. Ein neues System muss unbedingt her, wenn ihr nicht den Anschluss verlieren und nur noch in Karteikarten wälzen wollt. Es einzuführen bedeutet neben dem Aufwand aber auch für deine Kollegen viel zu Lernen. Die meisten CRMs sind intuitiv bedienbar und du kannst es auf eure das-war-aber-schon-immer-so-Struktur soweit anpassen, wie ihr unbedingt braucht – oder ihr werdet besser 😉

3. Erschaffe deine perfekte Struktur

Beim Einrichten eines CRMs wirst du dich automatisch mit vielen Fragen beschäftigen, die eine wichtige Grundlage für dein Business sind. Und wenn dein Business schon steht, ist es eine gute Gelegenheit für eine Überprüfung, ob noch alles passt und optimal ist.

Was sind die Kundeneigenschaften, die du wissen willst? Wonach möchtest du deine Kund:innen filtern können? Wie sieht dein Sales-Prozess aus?

4. Du sparst dir 3 andere Tools

Mit einem guten CRM deckst du mehr als „nur“ deine Kundenverwaltung ab. Bei der kostenlosen Variante von HubSpot ist bereits so viel enthalten, dass du dir ein Tool für die Terminbuchung, ein Newsletter-Tool und eine Aufgaben-Übersicht sparen kannst. Es ist alles in einem und viel effizienter, als wenn du verschiedene Tools nutzen würdest.

5. Denke riesig

Es mag dir übertrieben vorkommen. Vielleicht zweifelst du daran, ob du wirklich Erfolg haben wirst. Du fragst dich, ob du überhaupt einmal so viele Kunden haben wirst, dass du nicht mehr alle wichtigen Infos im Kopf haben wirst. Tja, dann hast du 1 Tool eingerichtet, dass du nicht ausgereizt hast – und das ist immer noch besser als 4 überflüssige Tools.

Aber was, wenn es riesig wird?

Wenn du mit einem Tool startest, dass mit dir gemeinsam wachsen kann, dann lässt du dir diese Tür von Anfang an offen. Dein Business könnte ja riesengroß werden!

einfach MACHEN EINFACH machen

Was hält dich noch auf? Du musst dich einfach anmelden, dein E-Mail-Konto verknüpfen und ein paar Einstellungen anpassen.

Okay, vielleicht musst du hier und da auch nochmal genauer schauen, dir Prozesse überlegen und etwas individualisieren. Aber wenn du erfolgreich bist, wirst du das ohne CRM auch machen.

Lass dich nicht aufhalten!